Laos
In Luang Prabang war mal wieder Sightseeing angesagt. Diese Stadt ist gar nicht so gross, habe es mir viel grösser vorgestellt.
Man geht davon aus, das früher so man die Toten bestattet hat
Der umgekippte Lastwagen
Von Lak Sao wollte ich weiter Richtung Süden Fahren aber die 1E war in einem Schlechtem Zustand und das für die nächsten ca. 100 km und darauf hatte ich keine Lust, so bin ich wieder den ganzen weg wieder zurückgefahren zur N13 und so nach Süden gefahren.

Cu Franco

Die Einreise nach Laos war eigentlich recht einfach. Habe es mir mühsamer vorgestellt. Ich musste der Dame auf der Laotischen Seite, ein bisschen Helfen das Carnet auszufüllen. Habe nur ein 14 Tage Visum gekommen. Sollte ja eigentlich genügen.

Was man braucht für die ersten paar Kilometer in Laos (Freundschaftsbrücke Khua Mittaohap) ist eine gute Karten und ein Kompass. Ich habe so gut wie keine Strassenschilder gesehen oder sie sind mir nicht aufgefallen.

Als ich Vientiane verlassen habe, ist es auch besser beschriftet. Nicht vergessen man darf mal wieder rechts Fahren. Nach 5 Monate links fahren klappte es auf Anhieb wieder.
Falls man gute Karten sucht für Laos kann ich die Karten von GT-Rider empfehlen. Darauf sieht man wie gut die Strassen sind, Asphaltiert oder Schotter, Schlamm etc. man sollte es schon in Thailand Kaufen, da es viel billiger ist.
Von Vientiane aus bin ich mal Richtung Norden gefahren, Richtung Luang Prabang. Diese ca. 400km waren ein bisschen langweilig, da in dieser Zeit nichts grossen wächst sehen die Felder ein bisschen karg aus, nur vereinzelt sah ich Reisfelder auf dem auch was wächst.
Weiter bin ich Richtung Norden gefahren bis Nong Khiao, dort machte ich einer kurzen Rast, weiter ging es nach Vieng Thong wo ich in einem Guest House abgestiegen bin, hinter dem Guest House waren die Felder mit Reis angebaut. In der Nacht herrschte dort ein wahres Froschkonzert.
Von dort aus fuhr ich nach Phone Savan, dort sollten Tonkrüge an 3 verschiedene Lagerstellen sein. Die fahrt bis dorthin war endlich mal wieder erfrischend, 18 Grad.
Die Strasse ging bis 1500m ü.M. und es war dazu sehr neblig, man sah nur ein paar Meter weit. Da der ganze weg sehr Kurvig ist, ging die Fahrt nur langsam voran. Aber auch hier schneiden die Autofahrer die Kurven, grummel.
Da ich schon seit einer Woche in Laos bin, sputete ich mich Richtung Süden zu kommen. Alles die N13 runter bis zur N8 nach Lak Sao, sollte ein Landschaftlich schöne Strecke sein. War es auch bis Lak Sao.
Ausgenommen die 2 Lastwagen gefüllt mit Hunde die Richtung Vietnam Transportier wurden. Also der 2 Lastwagen lag umgekippt auf der Strasse und alle Käfige waren verstreut. Anhalten wollte ich nicht das Geheule der Hunde war mir zu viel.
Leider ist keinem der Fahrer etwas passiert, schade.
An der Grenze angekommen ging es sehr schnell. Das Carnet wurde auf der Laosseite abgestempelt und für den Pass wusste ich noch 2 Doller Stempelgebühren bezahlen. Das war sicher für das Bier am Abend, lach.
Somit verlasse ich auch Laos. Aber der Norden hat mir sicher besser gefallen als der Süden.
Die Strassen, solange man auf der Hauptachse fährt ist gut ausgebaut, es gab nur ab und zu Schotter oder unbefestigte Teile. Sobald man aber die Hauptstrasse verlässt ist nur noch „Feldweg“ angesagt und wenn es regnet sollte man schon die richtige Wahl der Reifen haben, sonst steckt man sicher irgendwo fest.
Benzin war auch nicht ein Problem, aber eben solange man auf der Hauptstrasse fährt, aber ich denke auch in den entlegenste Gebiete, gibt es irgendwo eine Pepsiflasche Tankstelle.

Cu Franco