Türkei    2.9.2010
 
Die Türkische Strassenreparaturen gehen mir auch heute noch auf dem „piep“. Aber bis jetzt hatte ich Glück mit dem Teer.
Italien - Türkei  31.August 2010
Der Start der Reise verlief nicht gerade so wie ich mir das vorstellte.
Alles war sehr, sehr knapp mit der Zeit, aber irgendwie ging’s doch noch.
Danke nochmals an meine Eltern und meinem Bruder die mir aus der Patsche halfen/helfen.


Uster, 18 Grad Regen, Gotthard Stau was denn sonst und im Tessin war es schon 28 Grad und Italien begrüsste mich mit 32 Grad bis Ancona.
Nach ca. 55 Stunden auf dem Schiff, bin ich in Çesme 
angekommen und habe mich Schnurrstracks auf dem Weg gemacht Richtung Iran. Da ich schon im Jahre 2007 in der Türkei war, musste ich mir keine Turi-sachen anschauen.

Ich benutze Türkei eigentlich nur als Transitland. Bei einem Benzinpreis von 3 Fr. Pro Liter verständlich. Ich bezahle mehr für das Benzin als für Essen und Schlafen.

Aber den Süden des Landes wollte ich auch noch gesehen haben.
Die Lykische Küste zieht sich sehr in die Länge, wenn man es "pressant" hat.
War ein bisschen interessanter als die Schwarzmeerküste.
Heute bin ich in Diyarbakir angekommen und Morgen geht es nach Dogubeyazit,
diese 500 Km sollten in 7 ½ Stunden machbar sein. Ohne Pause, aber da ich nicht am Freitag über die Grenze will, mache ich noch einen Abstecher nach Ani, diesen Ort habe ich letztes Mal übersehen, mal sehen ob es wirklich was Tolles ist, alte Armenische Kirche.

Cu franco
grosse Windhose
4. September 2010

Leider hat es nicht gereicht um noch nach Ani zu Fahren, habe dann einen Halt am Van-See gemacht  und bin am nächsten Tag direkt nach Iran gefahren. Schade.
Mein treuer wegbegleiter Fischli am Arrarat
Lykische Küste
Letztes mal am Ararat
Cu franco